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Für Politik und Verwaltung


Überblick zum Wohnungsangebot

Für eine zielgerichtete Wohnungspolitik ist es zwingend nötig, die Lage am Wohnungsmarkt detailliert zu kennen. Die offiziellen Statistiken sind hier bis anhin lückenhaft. Wir können Abhilfe schaffen. Unsere Datenbank gibt detaillierte und tagesaktuelle Einblicke. Mit modernen Analysemethoden illustrieren wir die wichtigsten Fakten schnell, einfach und verständlich.

Wie hoch ist das durchschnittliche Mietniveau in den einzelnen Segmenten? Wie gross sind die Preisunterschiede? Wie varieren die aufgerufenen Mietpreise um den Mittelwert herum? Unsere Analysen liefern Antworten.

Beispiel Köln:

Analysen zur Mietpreisbremse, Mietpreisüberhohung und Mietwucher

Wir ermitteln wo und in welchem Ausmaß gegen die Mietpreisbremse oder die Grenzen der Mietpreisüberhohung bzw. des Mietwuchers verstoßen wird. Städte, die sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen, können diese Resultate nutzen, um Mieter zielgenau auf die Mietpreisbremse hinzuweisen und aktiv gegen Fälle von Mietpreisüberhohung und Mietwucher vorzugehen. In unserem Blog finden Sie beispielhaft unsere Resultate für Freiburg im Breisgau und Berlin.

Auch für Städte, in denen die Mietpreisbremse nicht gilt, sind unsere Auswertungen von Relevanz. Der Bund führte im Jahr 2015 die sogenannte Mietpreisbremse ein. Den Bundesländern steht es offen, ob sie dieses Instrument nutzen wollen. Bei der Frage, ob Bedarf für eine Einführung besteht und was die Auswirkungen wären, liefern unsere Analysen einen wertvollen Beitrag. Das von uns entwickelte Analyseverfahren ermöglicht es, für jedes einzelne Wohnungsinserat aufzuzeigen, ob eine Vermietung zum aufgerufenen Mietpreis nach Einführung der Mietpreisbremse noch zulässig wäre.

Am Beispiel Dresdens lässt sich eine solche Analyse veranschaulichen. Die Mietpreisbremse gilt dort nicht. Der qualifizierte Mietspiegel der Stadt Dresden ermöglicht aber die Berechnung der Vergleichsmieten. Somit lassen sich unter anderem folgende Fragen beantworten: Finden Sie es heraus in der folgenden interaktiven Kartendarstellung:

Onlinerechner zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete

In vielen Städten gibt es einen qualifizierten Mietspiegel, der es Mietern grundsätzlich ermöglicht, die ortsübliche Vergleichsmiete für ihre Wohnung zu berechnen. Häufig liegt dieser Mietspiegel aber nur in Form einer kompliziert verfassten Broschüre vor. Ein niederschwelligeres Angebot sind Onlinerechner, die es Mietern ermöglichen die ortsübliche Vergleichsmiete in wenigen Minuten zu berechnen. Manche Städte haben bereits ein solches Angebot, viele nicht. Wir können helfen und erstellen Ihnen zügig einen professionellen Onlinerechner.

Hier finden Sie ein Anwendungsbeispiel für Freiburg im Breisgau (gehostet auf shinyapps.io). Probieren Sie es aus.