Mietenmonitor erhebt Wohnungsinserate aus einer Vielzahl unterschiedlicher Quellen und hat so stets das Niveau der Angebotsmieten im Blick – tagesaktuell und deutschlandweit.
Über die Wirksamkeit der Mietpreisbremse wird viel diskutiert, selten jedoch auf Basis klarer Zahlen. Mietenmonitor berechnet für Wohnungsinserate, ob die Mietpreisbremse bei Neuvermietungen berücksichtigt wird oder ob die Wuchergrenzen überschritten werden.
Für Politik, Verwaltung und Mietervereine sind diese Erkenntnisse von hoher Relevanz, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern.
In vielen deutschen Städten gilt die Mietpreisbremse. Diese kann jedoch nur dann eine Wirksamkeit entfalten, wenn sie auch beachtet wird. Aber halten sich Vermieter an die Mietpreisbremse? Und wie häufig liegen die Mietforderungen gar im Bereich der Mietpreisüberhohung oder des Wuchers? Unsere Analysen und Studien beantworten diese Fragen.
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist in vielen Städten ein großes Thema. Gleichzeitig werden die mietrechtlichen Regeln zur Höhe der Miete auf Online-Wohnungsportalen vielfach missachtet.
Mietenmonitor ermittelt, ob bei inserierten Wohnungen Mieten oberhalb der Schwelle der Mietpreisüberhohung bzw. des Mietwuchers gefordert werden. Städte, die sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen, können diese Resultate für ein aktives Vorgehen gegen Mietwucher nutzen.
Mietenmonitor vereint ökonomischen Sachverstand mit technischer Kompetenz. Die Anwendung modernster Analysetechnologie ermöglicht uns Auswertungen im großen Stil.
Gründer und Geschäftsführer von Mietenmonitor ist Martin Peters – Ökonom und Datenanalyst mit langjähriger Tätigkeit für ein führendes Schweizer Wirtschaftsforschungs- und Beratungsinstitut.